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Smarthotel: Welche Vorteile stecken hinter dem Service?

Der Mensch ist von Natur aus bequem. Kein Wunder also, dass wir stetig nach Lösungen streben, die alles schneller, einfacher und besser machen. Eine entscheidende Rolle spielt hierbei die Technisierung. Sie macht auch vor der Hotellerie nicht Halt – und das ist gut so! Wo smarte Lösungen bereits alltagstauglich geworden sind (Stichwort Smart Home), möchte man nun auch auf Reisen in den Genuss innovativer technischer Entwicklungen kommen. Doch worauf können Gäste sich schon jetzt und in Zukunft freuen? Wir vom Wienecke XI. Hotel Hannover gehören auch zur Riege der Smart Hotels und decken auf, welche Finessen zu einem smarten Hotelerlebnis dazugehören.

Komfort durch Hightech – Das macht ein Smarthotel aus

Ein Smart Hotel bietet seinen Gästen neuartige und bedienerfreundliche Komfortfunktionen. Diese vermitteln eine neue Art von Luxus, da das Hotelpersonal mithilfe innovativer Einrichtungs- und Ausstattungskonzepte noch intensiver auf die Bedürfnisse des Gastes eingehen kann. Erfahren Sie nachfolgend, welche Ausprägungen ein Smart Hotel annehmen kann.

Pre-Check-in

Wie schön wäre eine Welt, in der man am überfüllten Empfangstresen nicht um die Aufmerksamkeit der Rezeptionisten buhlen und allerhand Papierkram ausfüllen muss. Sie haben Glück: In vielen Hotels gehört der sogenannte Pre-Check-in schon zur Realität. Dieser bietet Ihnen die Möglichkeit, kurz vor der Anreise über eine App einzuchecken. Das verkürzt die Wartezeit an der Rezeption enorm, da Sie nur noch Ihre Unterschrift unter das vorausgefüllte Meldeformular setzen müssen.

Mobiler Check-out

Wer es am Morgen des Check-outs eilig hat oder einfach länger schlafen möchte, wird sich schnell mit dem mobilen Check-out anfreunden. Sofern Sie Ihre Bezahldaten bereits vor der Anreise hinterlegt haben, können Sie sich einfach über die Hotel-App selbst auschecken und vermeiden so eine Schlange an der Rezeption. In der Regel steht ein Ablageort für Ihre Schlüsselkarte bereit – einfach einwerfen und losziehen. Die Rechnung wird automatisch beglichen und komplett papierlos per E-Mail an Sie gesendet.

Hotelinfos per App

Kennen Sie sie noch, die gedruckten Mappen, in denen alle wichtigen Informationen zum Hotelaufenthalt zusammengestellt sind? Heute wird diese analoge Form der Informationsbereitstellung immer mehr von einem digitalen Weg abgelöst: Auskünfte über An- und Abreise, Frühstück, Parkhaus und Co haben Sie immer per App auf Ihrem Smartphone parat.

Feldbustechnik mit Tasterbedienung

Jeder kennt den Hotelstandard in Bezug auf die Zimmerbeleuchtung: Mehrere Lichtquellen können von mehreren Schaltern aus bedient werden. Die Möglichkeiten der vernetzten Haustechnik ermöglichen es jedoch mittlerweile, per Tastendruck an einem zentralen Bedienfeld das Licht individuell zu dimmen, die Lüftung einzuschalten oder Musik abzuspielen.

Digital Key

Als Digital Key bezeichnet man die Option, die Zimmertür über eine App auf dem eigenen Mobilgerät zu öffnen. Altmodische Schlüssel sowieso, aber auch typische Schlüsselkarten werden damit obsolet. Diese Ausprägung der BYOD-Bewegung (Bring Your Own Device) findet viele Anhänger, vor allem bei jungen Leuten, die mit Smartphones und Co aufgewachsen sind.

Sprachsteuerung

Von Alexa über Cortana bis hin zu Siri haben sich schon so einige Sprachassistenten in unseren Alltag integriert. Von den einen als nette Spielerei geschätzt, erfreuen sich andere, wie z.B. in der Bewegung eingeschränkte Menschen, an der effektiven Unterstützung, die die Sprachsteuerung bietet. Licht einschalten, Temperatur regeln, Vorhänge zuziehen oder Musik abspielen – all das geht kinderleicht ohne einen einzigen Handgriff.

Robo-Zimmerservice

An der Rezeption fĂĽr den Zimmerservice anrufen? Schnee von gestern. Heutzutage ordert man vielerorts ein zweites Handtuch oder einen Snack z.B. per Chatbot. Schon so einige Hotels lassen die gewĂĽnschten Artikel dann ĂĽber einen kleinen Roboter ans Zimmer liefern.

Fazit

Smart Hotels tun viel dafür, ihren Gästen einen unvergleichlichen Komfort zu bieten. Das bedeutet jedoch nicht, dass jeder Hotelier nun auf der Stelle aufrüsten muss. Vielmehr geht es darum, zu wissen: Wer sind meine typischen Gäste und welche Bedürfnisse müssen erfüllt werden? Eine vorwiegend junge, hippe und an Neuem interessierte Zielgruppe wird smarter Ausstattung vermutlich offener gegenüberstehen als z.B. ein vom Tag müder Geschäftsmann, der nur eine einzige Nacht gebucht hat.

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